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Ratron

Ratron Legeflinte Appli Gun + 750 g Giftlinsen

  • schnellwirkende Gift-Linsen zur gezielten Feld-, Erd-, Haus- und Rötelmausbekämpfung
Artikel-Nummer: 100969;0
65,95
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Ratron Gift-Linsen ist ein schnell wirkender, gebrauchsfähiger und regenbeständiger Fertigköder mit dem Wirkstoff Zinkphosphid (8 g/kg) zur Bekämpfung von Feldmäusen.
Durch eine neue Formulierungstechnologie kann mit niedrigeren Wirkstoffgehalten als bisher gearbeitet werden. Zudem wird eine Wirkstoffausgasung vor Köderaufnahme verhindert. Dies bedeutet eine deutliche Verringerung der Köderscheu durch Mäuse und einen zusätzlichen Schutz für den Anwender. Die volle Wirkung und Attraktivität bleibt bis zur Aufnahme durch die Mäuse erhalten. Der Wirkstoff Zinkphosphid entwickelt nach der Köderaufnahme im Magen der Mäuse unter Einfluss der Magensäure Phosphin (Phosphorwasserstoff). Phosphin ist ein sehr starkes Stoffwechsel- und Nervengift und tötet Mäuse innerhalb von 1 bis ca. 3 Stunden. Der Wirkstoff wird dabei vollständig abgebaut und kann deshalb keine Sekundärvergiftungen verursachen.

Gebrauchsanleitung
Ratron Gift-Linsen sind im Acker-, Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau, Wiesen und Weiden (BVL, amtliche Zulassungsnummer: 005388-00), im Forst sowie im Haus- und Kleingartenbereich zugelassen.
Gegen Feldmäuse werden in jedes Mäuseloch 5 Gift-Linsen gestreut. Diese Dosierung entspricht bei mittlerem Befall etwa einer Aufwandmenge von 1 kg/ha.
Durch den Einsatz der neu entwickelten Ratron Appli-Gun beim verdeckten Ausbringen von Ratron Gift-Linsen in die Mäuselöcher wird der Zeitaufwand gegenüber anderen Verfahren erheblich verringert. Hinzu kommt, dass das Ausbringen mit Ratron Appli-Gun für den Anwender risikoloser ist, da er mit dem Köder so gut wie nicht in Berührung kommt.
Neben dem Auslegen von Ratron Gift-Linsen in Mäuselöcher bietet sich ebenfalls die Ausbringung in Köderstationen an, die ein Aufnehmen der Gift-Linsen durch nicht Zielorganismen verhindern.
Für die Anwendung von Ratron® Gift-Linsen im Forst gibt es eine Besonderheit: Im Forst können die Gift-Linsen mit 5 kg/ha offen mit Düngerstreuer oder per Hand breitwürfig gestreut werden (Ausbringung nur in ungeöffneten Folienbeuteln).
Ansonsten muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass die offene Auslegung in allen anderen Anwendungsgebieten verboten ist. Dies bedeutet, dass Ratron® Gift-Linsen wie jedes andere Zinkphosphid-enthaltende Produkt nicht breitwürfig gestreut werden, sondern nur verdeckt (unterirdisch oder in Köderstationen) ausgebracht werden darf.

Lieferumfang: 1 Stück Appli Gun +  750 g Giftlinsen

Diese Produktinformationen ersetzen nicht die Beachtung der Gebrauchsanweisung. Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanweisung.

 

Handelsbezeichnung

Ratron Giftlinsen

Zulassungsnummer 025388-00
Zulassungsinhaber frunol delicia GmbH
Weitere Vertriebsfirmen  
Zulassungsende 30.04.2022
Wirkungsbereich Rodentizid
Wirkstoffgehalt 8 g/kg Zinkphosphid
Formulierung Granulatköder
Gefahrenbezeichnung nach GefStoffV

Umweltgefährlich umweltgefährlich

Kennzeichnung nach GefStoffV R 50/53: Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
R 32 : Entwickelt bei Berührung mit Säure sehr giftige Gase
S 2 : Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
S 13 : Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten
S 14 : Von .... fernhalten (inkompatible Substanzen vom Hersteller anzugeben)
S 35 : Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden
S 37 : Geeignete Schutzhandschuhe tragen
S 46 : Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen
S 57 : Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.
Signalwort (GHS)  
Gefahrenpiktogramme (GHS)  
Gefahrenhinweise (GHS)  
Sicherheitshinweise (GHS)  
 
 
Kennzeichnung nach PflSchMV  
 
Anwendungs-
bestimmungen
NW466: Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen.
NW704: Aufgrund der Gefahr der Abschwemmung muss bei der Anwendung zwischen der behandelten Fläche und Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - ein Sicherheitsabstand von mindestens 10 m eingehalten werden.
 
Auflagen NH950: Für die offene Ausbringung darf das Ködermittel ausschließlich portionsweise verpackt in Folienbeuteln in den Verkehr gebracht werden.
NT658: Haustiere fernhalten.
NT660: Die Anwendung des Mittels ist außerhalb von Forsten nur durch verdecktes Ausbringen zulässig (§ 2 Abs. 1 Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung). Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
NT671: Das Mittel ist sehr giftig für Vögel und Wild.
NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.
NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.
 
Hinweise NB663: Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).
 

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